Ahooga: vier Faltradmodelle
Bei der belgischen Faltradmarke Ahooga stehen vier neue Modelle in den Startlöchern. Sie werden in Belgien entworfen, entwickelt und gefertigt. Zentrale Merkmale sind geringes Gewicht, hohe Agilität, eine von BMX-Rädern inspirierte Dreiecks-Geometrie sowie eine nahtlose Integration in den Alltag.
Optionales Zwei-Farben-Design bei Ahooga.Foto: Michael Bollschweiler

Mit einem Faltmaß von 72 × 69 × 37 Zentimetern sollen sie die kompaktesten 20-Zoll-Falträder auf dem Markt sein. »Es ist ein Fahrrad, das sich falten lässt, kein Faltrad«, sagte Head of Sales Massimiliano Colosimo dem RadMarkt auf der Velofollies in Kortrijk stolz. Die neue Modellreihe umfasst zwei analoge und zwei elektrische Varianten.

Ursprüngliche hatte Voss Spezialrad als Generalimporteur für Ahooga gewirkt. Heute steuert der Anbieter den Deutschland-Vertrieb vom Hauptsitz in Brüssel aus. In Deutschland sind vier Außendienstler und ein Eventkoordinator unterwegs, der in diesem Jahr eine breite Präsenz auf Caravan- und Fahrradmessen steuern wird, darunter, E-Bike-Days in München und Dresden, Spezialradmesse in Freiburg und Velo Berlin.

45 Händler führen Ahooga in Deutschland. Es sollen mehr werden, denn Ahooga sei auf den Handel fokussiert, versichert Colosimo. Bei einem Fahrradkauf im Webshop gehe die Händlermarge an den nächstliegenden Partnerbetrieb.

Mehr Details zu den neuen Modellen gibt es in der nächsten RadMarkt-Ausgabe.

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