Nur so viel: Die Erlöse aus der Transaktion werden laut Codi zur Schuldentilgung und für allgemeine Unternehmenszwecke verwendet.
»Wir sind stolz auf die Position von Ergobaby als weltweit führendes Unternehmen für hochwertige Kinderprodukte und danken Jason und dem Team für ihre Beiträge über die Jahre«, erklärte Codi-CEO Elias Sabo bei Unterzeichnung des Verkaufsvertrags, »mit Blick auf die Zukunft planen wir, den Erlös aus diesem Verkauf zu verwenden, um weiterhin innovative und bahnbrechende Marken zu erwerben und zu managen, um unser Unternehmen für einen anhaltenden Erfolg zu positionieren und den langfristigen Shareholder-Value zu steigern.«
»Wir hatten das Glück, mit dem Codi-Team zusammenzuarbeiten und danken ihm für seine beständige Unterstützung«, wirft Ergobaby-CEO Jason Frame die Lorbeeren zurück, »wir freuen uns auf das nächste Kapitel und sind überzeugt, dass wir mit Highlander gut positioniert sind, um weiterhin erfolgreich zu sein.«
Die sich auf Beteiligungen an mittelständischen US-Unternehmen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft Codi war im September 2010 mit einem Investment in Höhe von 85 Millionen USD (nach heutigem Umrechnungskurs 81,89 Millionen Euro) bei Ergobaby eingestiegen.
Text: Jo Beckendorff


