Mit der Kooperation reagiert die Cyclingworld auf die wachsende Nachfrage nach einem klar strukturierten Fachbesucherangebot – ohne dabei den Charakter einer Publikumsmesse aufzugeben. „Wir wollen unseren Ausstellern nicht nur ein Schaufenster zur Endkundschaft bieten, sondern auch Raum für geschäftsrelevante Gespräche und persönliche Vernetzung schaffen“, sagt Messeinitiator Stefan Maly. Grofa sei hierfür ein geeigneter Partner, da der Imprteur in der Branche verankert ist und durch sein Markenportfolio eine hohe Relevanz besitzt.
Ein Kernelement der neuen Ausrichtung wird der Messefreitag am 20. März 2026, der künftig deutlich stärker als Branchentag positioniert wird. Gemeinsam mit Grofa lädt die Cyclingworld zu einem neuen Networking-Format ein, das noch vor dem öffentlichen Messebeginn stattfindet. Ergänzend führt die Messe erstmals eigene Fachbesucherzugänge und -ausweise ein – ein Wunsch zahlreicher Aussteller, die sich klarere Strukturen im Austausch mit Handel und Industrie gewünscht hatten.
Inspirationen jenseits klassischer Produktpräsentation
Die Cyclingworld bleibt trotz der Komponenten für Branchenprofis eine Publikumsmesse. Zuletzt bestand rund ein Drittel der Besucher aus dem Fachhandel – ein Anteil, den die Organisatoren durch die neue B2B Experience weiter stärken wollen. Parallel dazu verkündete die Messe jüngst die Erweiterung des Messegeländes um eine Fläche in der Düsseldorfer Innenstadt. Der Urban Hub soll zum einen die bereits ausverkaufte Fläche am Areal Böhler erweitern und gleichzeitig sowohl das Angebot an Testmöglichkeiten vergrößern sowie die Messe für Familien und urbanes Publikum zugänglicher gestalten.

