Zu den Investoren zählen unter anderem Allianz Global Investors Asia Pacific, der Greater Bay Area Development Fund sowie Harvest. Insgesamt flossen rund 127,6 Mio. US-Dollar in das Unternehmen. Mit den Mitteln sollen Kapazitäten erweitert, Forschung und Entwicklung gestärkt und neue Produktionsstandorte aufgebaut werden – unter anderem eine zusätzliche Fabrik nahe Huizhou, die 2027 in Betrieb gehen soll.
Dahon gilt mit einem Marktanteil von 26,3 Prozent (Absatz) und 36,5 Prozent (Umsatz) als führender Anbieter im chinesischen Faltradmarkt. 2024 setzte das Unternehmen über 229.000 Räder ab, ein Plus von rund 46 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch international baut Dahon seine Präsenz aus: Produkte sind inzwischen in 28 Ländern erhältlich, zusätzlich zum wachsenden E-Bike- und E-Motorrad-Segment.
Auch aus Deutschland kommen Glückwünsche: „Wir sind stolz, Dahon seit vielen Jahren als starken Partner in unserem Portfolio zu haben“, erklärt Hagen Stamm, Inhaber der BBF Bike GmbH. „Der Börsengang ist ein bedeutendes Signal für die gesamte Branche und wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Dahon den Markt für Falträder weiter voranzubringen.“


