Der Austausch über nachhaltige Mobilität und die Rolle des Mittelstands stand dabei im Mittelpunkt seines Besuchs. Nach einer persönlichen Begrüßung durch Ulrich Prediger und einer Führung über den Campus testete der Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg verschiedene Fahrräder und E-Bikes. In der anschließenden Diskussionsrunde sprachen er und Ulrich Prediger über die Voraussetzungen für die Mobilität der Zukunft sowie die Innovationskraft mittelständischer Unternehmen. Die von Antigone Kiefner moderierte Podiumsdiskussion fand vor rund 60 Gästen statt.
Politik und Mittelstand als Treiber der Verkehrswende
Ulrich Prediger betonte die dringende Notwendigkeit eines innovationsfördernden politischen Rahmens: „Nur mit klaren, innovations- und gründungsfreundlichen Regelungen kann Deutschland die Dynamik für nachhaltige Mobilität aufrechterhalten und der Mobilität von morgen – aber auch Innovationen in anderen Branchen – zum Durchbruch verhelfen. Damit bleibt Deutschland als Wirtschafts- und Mobilitätsstandort weiter erfolgreich.“
Auch Cem Özdemir hob die Bedeutung starker mittelständischer Unternehmen für die Verkehrswende hervor: „Jobrad beweist, dass der Mittelstand eine treibende Kraft in der Verkehrswende ist. Mit nachhaltigen Mobilitätslösungen verbessert das Unternehmen nicht nur die Arbeitswelt, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Gesellschaft. Solche Innovationen müssen wir von politischer Seite fördern und ermöglichen – ökologisch, wirtschaftlich und sozial nachhaltig.“


