Mit Standorten in Bremen, Hamburg, Havixbeck und Bad Zwischenahn sowie einem neuen Shop-in-Shop in Kamen zählt dreirad.de zu den führenden Anbietern im Segment der Mobilitätslösungen für ältere Menschen und Personen mit körperlichen Einschränkungen. Gründer Thomas Uhe sieht darin nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein gesellschaftlich relevantes Geschäftsmodell.
Wachstum durch Spezialisierung
Trotz eines laut ZIV um 10,3 Prozent gesunkenen Branchenumsatzes im Jahr 2024 verfolgt dreirad.de einen gegenläufigen Kurs: Mit einem klaren Fokus auf Beratung, Anpassung und persönliche Betreuung erschließt das Unternehmen gezielt den wachsenden Bedarf im Bereich barrierefreier Mobilität.
Seit Anfang 2025 bietet dreirad.de ein Partnerprogramm für bestehende Händler und Neugründer an – mit Optionen vom Shop-in-Shop-Modell bis zur vollständigen Selbstständigkeit. Partner erhalten Zugriff auf Schulungen, technische Unterstützung, ein erprobtes Sortiment und Unterstützung bei Genehmigungsverfahren etwa mit Krankenkassen oder Pflegeeinrichtungen.
Beispiel Kamen: Fachhandel plus Nischenkompetenz
Wie die Zusammenarbeit in der Praxis aussieht, zeigt das Beispiel Rad und Tat Fahrradhandel in Kamen. Hier wurde im März ein neuer dreirad.de-Bereich integriert, der Beratung, Anpassung und Probefahrten direkt vor Ort ermöglicht. Ziel ist laut Unternehmen der Aufbau eines flächendeckenden Versorgungsnetzes.
Für Fahrradhändler, die sich breiter aufstellen oder ein zukunftssicheres Segment erschließen möchten, bietet die Kooperation mit dreirad.de einen strukturierten Zugang zu einem nicht rabattgetriebenen Markt, der stark auf Kompetenz, Vertrauen und Versorgungskontinuität setzt.
Weitere Informationen zum Partnerprogramm:
http://www.dreirad.de/Franchise/
