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F.re.e 2025: ungebremstes Publikums-Interesse an Reise und Freizeit
Auch wenn die in diesem Jahr vom 19. bis letzten Sonntag (23.) Februar laufende Reise- und Freizeitmesse F.re.e die letztjährige Marke von über 140.000 Besuchern nicht knacken konnte - Organisaor Messe München war mit den über 120.000 Besucher, die diesmal in die acht besetzten Hallen dieser großen Publikumsmesse strömten, mehr als zufrieden.
Lockte in diesem Jahr über 120.000 Besucher auf das Münchener Messegelände: Bayern größte Freizeit- und Reise-Publikumsmesse F.re.e.Foto: Jo Beckendorff

Während auf dem großen Münchener Messegelände zwei weitere Hallen vom 21. bis 23. Februar mit der kooperierenden Messe Internationale Motorrad Ausstellung (IMOT) besetzt wurden, waren die Münchener Autotage, die in den Vorjahren in dem Messe-Kombiticket enthalten waren, nicht mehr dabei. Sie waren schon im Vorfeld abgesagt worden.
»Trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen war die Nachfrage für Urlaubs- und Freizeitangebote wieder beeindruckend hoch«, versichert Messe München-Geschäftsführer Dr. Reinhard Pfeiffer, »bei frühlingshaftem Wetter waren die Besucher der F.re.e offen, sich für die neue Saison inspirieren zu lassen.«
F.re.e = Saisoneröffner
Alleine die Themenbereiche »Caravaning & Camping« sowie »Reisen« (inkl. Kreuzfahrt und Schiffsreisen) belegten in diesem Jahr jeweils drei Hallen. Der Sektor »Wassersport« (inkl.- Outdoor & Freizeit) und »Fahrrad« waren jeweils mit einer Halle dabei.
Wobei der von der Berliner Agentur Velokonzept mitorganisierte Sektor Fahrrad (früher einmal auf der F.re.e zwei Messehallen füllend) eigentlich nur noch wie im Vorjahr eine halbe Halle mit Aussteller-Ständen füllte. Die zweite Hälfte der Halle B6 wurde wiederum von einem groß angelegten Testparcours eingenommen.
Fahrrad-Aussteller = Anbieter, Marken – und Fachhändler
Und wie in den Vorjahren auch sind es nicht nur Anbieter bzw. Marken wie die zur ZEG gehörenden Hercules und Kettler oder die MSA-Marken Bionicon und Trenoli, die selbst mit einem Stand vor Ort waren. Viele lassen sich auf dieser Publikumsmesse von einem Fachhandels-Partner vor Ort vertreten.
Was durchaus Sinn macht: werden auf dieser Messe doch auch wie auf einem Verkaufsbasar Fahrrad- und E-Bike-Produkte zu attraktiven (Messe-)Preisen feilgeboten – was in Zeiten des allgemeinen Warenüberhangs auch ein gutes Verkaufsventil darstellt).
Mehr dazu und was sonst noch auf der F.re.e. los war, lesen Sie in der kommenden RadMarkt-Ausgabe 3/2025.

Text: Jo Beckendorff

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