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Fahrrad-Filialist LJB übernimmt Megabike in Unna und Iserlohn
Gleich zu Jahresbeginn feiern die stationären Fahrrad-Geschäfte von Megabike GmbH in Unna und Iserlohn nach Übernahme seitens des Fahrrad-Filialisten Little John Bikes GmbH (LJB) Wiedereröffnung unter neuer Flagge: beide Läden werden unter dem Namen LJB fortgeführt.
Freut sich über die Megabike-Übernahme: LJB-CEO Dr. Robert Peschke.Foto: LJB

Der Dresdener Fahrrad-Filialist hat die beiden Megabike-Stores unter dem Motto »Die Läden bleiben. Der Service legt zu« übernommen und führt diese »mit neuem Namen und erweiterten Möglichkeiten« fort. Beide Stores wurden modernisiert, das Sortiment erweitert und Serviceangebote ausgebaut.
Mit Megabike haben die Dresdener zwei weitere traditionelle Fahrrad-Fachgeschäfte mit über 20 Jahren Geschichte übernommen, die vor einem Wendepunkt standen. Kosten würden steigen. Gleichzeitig verändere sich das Kaufverhalten. Da fährt es sich unter dem Dach einer anerkannten Branchengröße einfach spurstabiler.
Wichtig zu wissen: der ehemalige Megabike-Inhaber Bernd Thürnau und sein Team stehen weiterhin und wie gewohnt an beiden Standorten zur Verfügung. Heißt: die Arbeitsplätze wurden erhalten. Die lokale Stammkundschaft kann weiter auf bekannte Gesichter und eingespielte Teams setzen. Somit bleibt laut LJB auch die DNA der Standorte weiter lokal.
»Mit jeder neuen Filiale stärken wir unsere Präsenz in der Region und schaffen echte Nähe zum Kunden, nicht nur beim Kauf oder Leasing, sondern vor allem im Service. Unser Anspruch ist es, als verlässlicher Mobilitätspartner langfristig an der Seite unserer Kundinnen und Kunden zu stehen«, freut sich LJB-CEO Dr. Robert Peschke über die Fortführung beider Filialstandorte.
Mittlerweile überschaut LJB mit über 60 Standorten ein deutschlandweites Fahrrad-Fachhandels-Netz. Bei seiner Filialexpansion setzt der Anbieter bewusst auf bestehende Standorte mit gewachsenen Kundenbeziehungen. Laut den Dresdenern hat der traditionelle stationäre Fahrrad-Fachhändler vor Ort unter ihrer Ägide eine Zukunft – und das »nicht über Rabattschlachten, sondern über Substanz«.

Text: Jo Beckendorff/LJB

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