Was ursprünglich als OEM-Lösung konzipiert war, entwickelte sich laut Fidlock bereits auf der Eurobike zu einem eigenständigen Produktbereich; das Feedback aus Branche und Anwenderschaft habe das Potenzial des Systems früh bestätigt. Friedemann Richter, Technical Director Retail Products bei Fidlock und Mitglied des ursprünglichen Entwicklungsteams, ordnet den Erfolg ein: „Dass ein System nach einem Jahrzehnt noch immer zu den prägendsten Entwicklungen seiner Kategorie zählt, passiert selten. Und dass eine Trinkflasche den Anstoß für eine eigene Consumer Unit gibt, ist historisch wahrscheinlich einmalig.“
Aus der anfänglichen Flaschenhalterung ist in den vergangenen zehn Jahren ein modulares System geworden. Die Technologie wurde nach Unternehmensangaben kontinuierlich weiterentwickelt und umfasst heute neben Trinkflaschen auch Taschen, Werkzeuglösungen und Schlosshalter für den Einsatz am Fahrrad, im Urban-Mobility-Bereich und im Outdoor-Segment. Das Grundprinzip der magnetisch-mechanischen Verbindung blieb dabei unverändert.
Zwei limitierte Jubiläums-Editionen
Zum zehnjährigen Bestehen bringt Fidlock zwei limitierte Editionen auf den Markt. Die Twist 10 Bottle 590 Anniversary Edition greift mit neongelben Designelementen das Erscheinungsbild der ersten Twist Bottle aus dem Jahr 2016 auf, basiert technisch aber auf der aktuellen Twist Bottle 590 mit ergonomischer Form, hohem Durchfluss und Schutzkappe für das Mundstück. Die Flasche mit 590 Millilitern Fassungsvermögen kostet 44,99 Euro UVP.
Die auf 1.000 Exemplare limitierte Twist10 Bike Base Signature Edition wird aus CNC-gefrästem Aluminium gefertigt, ist einzeln nummeriert und trägt die Kennzeichnung „Made in Germany“. Fidlock kombiniert dabei die reduzierte Formensprache der ersten Generation mit hochwertiger Fertigung. Die UVP liegt bei 24,99 Euro.

