Grund für den Importstop waren Zweifel hinsichtlich der Behandlung von Wanderarbeitern. Eine Giant-Delegation habe der CBP die Fakten darlegen können und erklären können, welche Verbesserungsmaßnahmen aktuell laufen. Die CBP habe Giants proaktive Haltung und Maßnahmen gewürdigt und betont, dass ihr Ziel nicht sei Giant zu bestrafen, sondern durch Zusammenarbeit mit Unternehmen Verbesserungen bei der Einhaltung von Arbeits- und Menschenrechten zu fördern. Giant hat nach eigenen Angaben Bereitschaft signalisiert, aktiv zu kooperieren, um so mit positivem Beispiel voranzugehen.
Parallel prüft eine von Giant beauftragte, unabhängige internationale Organisation durch Interviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Einsicht in Dokumente und Begehungen der Fabriken und Wohnheime vor Ort die Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter. Die CBP werte das Ergebnis dieses unabhängigen Audits als wichtigen Bestandteil, um das Verfahren abzuschließen, berichtet Giant.


