Möglich wurde dies durch den Einsatz moderner Bodenstabilisierungsverfahren, die eine schnelle, wirtschaftliche und zugleich nachhaltige Verbesserung der vorhandenen Wegefläche erlauben. Kern der Maßnahme ist der Einsatz des firmeneigenen Additivs Gistrong, das gezielt in den bestehenden Untergrund eingebracht wird. Dadurch wird die Tragfähigkeit deutlich erhöht und eine dauerhafte, belastbare Radwegefläche geschaffen, die den hohen Anforderungen an Verkehrssicherheit und Alltagstauglichkeit gerecht wird.
Eine effiziente Baustellenlogistik sowie der gezielte Einsatz innovativer Technologien ermöglichen es, kommunale Infrastrukturprojekte zügig zu realisieren – bei gleichzeitig minimaler Beeinträchtigung für Anwohnerinnen, Anwohner und Verkehrsteilnehmer.
Die erfolgreiche Kooperation mit der Gemeinde Niederdorfelden unterstreicht den Anspruch der Gistex GmbH, leistungsstarke, praxisnahe und nachhaltige Lösungen für den kommunalen Straßen- und Wegebau anzubieten. Die rasch umgesetzte Radweg-Stabilisierung leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung des umweltfreundlichen Radverkehrs und steigert die Lebensqualität vor Ort nachhaltig.
Im Fokus der technologischen Entwicklung von Gistex steht das biologisch abbaubare Bindemittel Gistrong. Es stabilisiert vorhandene Böden direkt vor Ort, sodass aufwendiger Bodenaustausch und der Einsatz großer Mengen an Schottermaterial entfallen können. Laut Unternehmensangaben lassen sich dadurch Baukosten um 20 bis 30 Prozent senken, Bauzeiten deutlich verkürzen und wertvolle Umweltressourcen schonen. Dank hoher Druckfestigkeit, Frostbeständigkeit und Ressourceneffizienz hat sich das Verfahren nach Herstellerangaben bereits in zahlreichen Projekten bundesweit bewährt und eignet sich insbesondere für Radweg-, Straßen- und Sanierungsmaßnahmen sowie für Bodenverdichtungen aller Art.
