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Hopper Mobility gewinnt Hannoversche Verkehrsbetriebe für sich
Das Hamburger Startup-Unternehmen Hopper Mobility GmbH konnte die Überlandwerke und Straßenbahnen Hannover AG (kurz ÜSTRA Hannover) von seinem wettergeschützten, dreirädrigen E-Kabinen-Lastenrad überzeugen: die Hannoverschen Verkehrsbetriebe haben ihre Dienstmobilität mit den Hopper-Modellen eigenen Angaben zufolge noch smarter gemacht. Hopper Mobility selbst hat aber auch noch weitere News im Köcher.
Ist von den Möglichkeiten des Mobilitätsprodukts Hopper im urbanen Stadtdschungel begeistert: der bei ÜSTRA im Bereich TMF 111 (Fahrgastinformation und Qualitätssicherung) tätige Konstantin Brinkhoff.Foto: Hopper Mobility

»Schon nach kurzer Zeit zeigt sich: Der Hopper kommt an – und wird vielseitig genutzt«, erklärt der bei Üstra für das CSR-Management verantwortliche Christian von Lützow.
Was sicherlich geholfen hat: die aufkommende Winterzeit. Gerade bei echtem Schmuddelwetter spielt der Hopper mit seiner integrierten Kabine mit Dach und Windschutzscheibe seine Stärken aus.
Bei der ÜSTRA ist bereits der im Sektor Fahrgastinformation tätige Konstantin Brinkhoff mit dem knuffigen E-Kabinen-Dreirad unterwegs, um Fahrpläne und Informationen an Haltestellen und U-Bahn-Stationen zu aktualisieren: »Mit dem Hopper bin ich flexibel unterwegs – ich komme schnell zu den Haltestellen, ohne Parkplatzsuche, und bin zügig und trocken an meiner nächsten Aufgabe.«
Nicht nur, aber auch Firmenkunden im Visier
Das Hopper Mobility-Team freut sich über den neu dazu gewonnen Mobilitäts-Kunden. Um weitere für sich zu gewinnen, haben sich die Hamburger in den letzten Wochen auf gleich drei City-Events präsentiert: beim MarkenSlam in Hamburg (dort wurde Hopper Mobility im Wettbewerb mit 30 Start-ups als eine der zwei innovativsten Marken ausgezeichnet), in Brüssel (wo der hinter Hopper stehende Investor EIT Urban Mobility das knuffige E-Dreirad als spannendes Beispiel für urbane Mikromobilität präsentierte) und beim Community-Event des Investoren-Netzwerks Companisto in Berlin (um sich mit Business Angels und Branchenexperten über die Zukunft städtischer Mobilität auszutauschen). Das »EIT« im Namen des Hopper-Investors steht übrigens für »Europäisches Institut für Innovation und Technologie«.
Finaler Investment-Call für anvisiertes aktuelles Finanzierungsrunden-Summenziel
Letztendlich verweist Hopper Mobility noch auf den erfolgreichen Abschluss seiner letzten Finanzierungsrunde. Sie ermöglicht den Hamburgern die nächsten Schritte Richtung Skalierung – genauer gesagt »nach einem besonders starken Verkaufsjahr 2025 den Hochlauf der Serienproduktion sowie Kooperationsprojekte mit führenden Universitäten.
Bis auf ein letztes offenes Investment, das noch ab 50.000 Euro vergeben werden kann, wurde die geplante Finanzierungssumme zugesagt: »Wer sich beteiligen möchte, kann sich bis Ende Dezember bei uns melden – wer zuerst kommt, erhält die Zusage.«
Mehr Info über www.hopper-mobility.com.

Text: Jo Beckendorff/Hopper Mobility

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