Über seinen US-Anwalt hat Giant jetzt Kontakt zu den Behörden aufgenommen und bemüht sich, ein Treffen zu erreichen, erklärt das Unternehmen.
Außerdem hat der Fahrradhersteller Taiwans Außen-, Arbeits- und Wirtschaftsministerium um Unterstützung gebeten.
Zudem überwache Giant die Einhaltung der Maßnahmen zum Schutz der Mitarbeitenden jetzt noch stärker, dazu zählt, dass Giant eventuell anfallende Vermittlungsgebühren für Mitarbeiter aus dem Ausland selbst trage und angemessene Mitarbeiterunterkünfte bereitstelle.
