Impressionen von der Velofollies
Friedrichshafen-Feeling im belgischen Kortrijk: 39.071 Menschen besuchten die Velofollies. Die Gänge waren schon am Freitag, den 17. Januar gesteckt voll, am Samstag und Sonntag genauso, die Stimmung optimistisch.
Der Shimano-Stand gehörte zu den größten auf der Velofollies.Foto: Michael Bollschweiler

Friedrichshafen-Feeling im belgischen Kortrijk: 39.071 Menschen besuchten die Velofollies. Die Gänge waren schon am Freitag, den 17. Januar gesteckt voll, am Samstag und Sonntag genauso, die Stimmung optimistisch.

320 Aussteller buchten über 40.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, was die Velofollies zu einem der Top-Messen in Europa macht. Laut Velofollies-Pressesprecher Tony de Clerq will eine auffallend große Anzahl von Ausstellern auch 2026 auf der belgischen Messe präsent sein.

Eine Talkrunde mit Experten von GfK-NIQ, Brightwolves und Traxio bot eine detaillierte Analyse des belgischen Fahrradmarktes.

Einige deutsche Aussteller waren sehr angetan von der Atmosphäre und vom Andrang. Aber nicht nur die Anzahl, auch die Qualität überzeugte, es wurden sehr detaillierte Fragen gestellt. Oft wurde die Velofollies mit der Cycling World in Düsseldorf verglichen.

In der Print-Ausgabe RM 02/2025 lesen Sie mehr über die Messe und den belgischen  Markt. Hier folgen einige Impressionen.

Text/Fotos: Michael Bollschweiler

 

Mit Hilfe der Classified-Zweigangnabe wird das Ridley Kanzo zum Gravel-Adventure-Bike mit dem größten Übersetzungsumfang ohne Umwerfer.

 

Witziges Standdesign von Red Bull.

 

Garmin bot Besuchern die Möglichkeit, sich zu messen.

 

Der Sprung auf 20 Zoll war das Leitthema bei Brompton.

 

Über DT-Swiss-Produkte gibt es soviel zu erzählen, dass man sich besser einen Kaffee nimmt.

 

Talk am Stand von BH Bikes.

 

Mit Pirelli fahren heißt zum Sieg fahren, war die Botschaft am Stand des Reifenherstellers.

 

Keine Fahrradmesse ohne Tourismus. Schon das Standdesign weckte Reiselust auf die südfranzösischen Regionen.

 

Viele Details wurden fachlich begutachtet.

 

Auch am Giant-Stand gab es gut besuchte Talkrunden.

 

1.400 Wattstunden im Anmarsch (v.l.): Das Neodrives-Trio Yves Wellner, Malte Trispel und Moritz Mohr.

 

Die Velofollies ist eine Messe für alle Segmente, aber sportliche Angebote sind sehr zahlreich, darunter dieses Gravelbike mit Mahle-Motor von Desiknio.

 

Immer orientiert bleiben: Komoot-Auftritt auf der Velofollies.

 

Canyon-Räder können auch ins Geld gehen, aber den Kaffee gibt es umsonst.

 

Eine Expertenrunde analysierte den belgischen Markt …

 

… was sich viele bis zum Ende anhörten.

 

An vielen Ständen sammelte sich eine Menge Publikum.

 

Edle Zubehör-Inszenierung bei Shokz.

 

Der Ergotec-Stand auf der Velofollies.

 

Sitzgelegenheiten halten Zuhörende während des Vortrags bei der Stange.

 

Raymon-Räder kann man nun auch in Benelux kaufen. Verkaufsleiter Steffen Alberth (l.) stellte den neuen Area Sales Manager Ivo van Rosevelt vor.

 

Die Quantität stimmte, die Qualität auch: Fachlich interessiertes Publikum.

 

Freiheit gibt es nur in der Wildnis. Die Kombi aus Landrover Defender, Fahrrad und Camping-Ausrüstung steht dafür.

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