Der Clou: Der Helm lässt sich nach der Fahrt entlüften, zusammenfalten und in einer kleinen Gürteltasche verstauen. Vor der nächsten Tour wird er in weniger als einer Minute wieder aufgepumpt. Damit adressiert das junge Unternehmen aus Leipzig ein alltägliches Problem – den fehlenden Tragekomfort und die mangelnde Mitnahmefreundlichkeit klassischer Helme.
„Mit dem Helm von Inflabi könnte es für mehr Menschen zur Routine werden, sich auch bei kurzen Fahrten besser zu schützen“, sagt Birgit Priemer, Chefredakteurin von Auto Motor und Sport. „Die Unfallzahlen mit Rad- und E-Scooter-Fahrern sind zuletzt deutlich gestiegen. Diese Innovation kann helfen, das zu ändern.“
Auch Dr. Jörg Rheinländer, Vorstandsmitglied der HUK-COBURG, lobt die Idee: „Der Helm ‚to go‘ ist eine kreative Innovation und kann zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. Mit unserem Award möchten wir solche Ideen sichtbar machen und fördern.“
Die Serienproduktion des Inflabi-Helms läuft derzeit an, der Marktstart ist für Frühjahr 2026 geplant. Vor dem Verkauf steht die Zertifizierung nach EU-Normen an. Mitgründer Maximilian Klyk zeigt sich zuversichtlich: „Unsere Prototypen erreichen bei Tests sogar bessere Werte als viele herkömmliche Helme.“
Der Inflabi-Helm ist für den Einsatz auf Fahrrädern, E-Scootern und Rollschuhen konzipiert. Durch das flexible Design und das geringe Packmaß spricht das Produkt vor allem urbane Pendlerinnen und Pendler an, die Wert auf Sicherheit legen, ohne auf Komfort verzichten zu wollen.
Wie der Helm funktioniert, kann man in diesem Video sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=OYPYo4eChuA
