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Intersport Deutschland tritt Nachhaltigkeits-Initiative UNGC bei
Mit der Veröffentlichung eines Fortschrittsberichts, der die wichtigsten Meilensteine, Zielsetzungen und Maßnahmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung für das Geschäftsjahr 2023/2024 dokumentiert, ist der sportliche Einkaufs-Genossenschaft Intersport Deutschland eG auch der Initiative United Nations Global Compact (UNGC) beigetreten. Dabei handelt es sich um die weltweit größte Initiative für eine unternehmerische Nachhaltigkeit.

Als Teilnehmer im UNGC bekennt sich Intersport Deutschland eigenen Angaben zufolge zu einem verantwortungsvollen Wirtschaften, das ökologische, soziale und unternehmerische Aspekte unter Berücksichtigung der Prinzipien des UNGC in Einklang bringt.
»Sport begeistert, Sport verbindet und Sport trägt Verantwortung. Als größte mittelständische Verbundgruppe im deutschen Sportfachhandel sind wir uns unserer Rolle für Umwelt, Gesellschaft und die Händlergemeinschaft bewusst. Zukunftsgerichtetes Handeln in den Feldern Umwelt, Soziales und Unternehmensführung ist daher ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie `Best in Sports: Up for Future´ und trägt dazu bei, den Sportfachhandel aktiv zu gestalten«, erklärt Intersport Deutschland-CEO Dr. Alexander von Preen.
Was oben genannten Fortschrittsbericht betrifft, haben die Einkaufsgenossen im Geschäftsjahr 2023/2024 wichtige Maßnahmen in punkto Umwelt, Soziales und Unternehmensführung angestoßen und umgesetzt. Sie zielen unisono auf auf messbare Verbesserungen in den Bereichen Klima, Energieeffizienz und soziale Verantwortung ab.
Dabei wurden sowohl Emissionen der Service-Zentrale der Intersport Deutschland in Heilbronn (Scope 1 & 2) als auch alle weiteren indirekten Emissionen entlang der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) gemäß den Standards des Greenhouse Gas Protocols (GHG-Protocol): »Damit gibt es erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme aller Treibhausgas-Emissionen entlang der Wertschöpfungskette – eine solide Grundlage für die nächsten Schritte zur Aufstellung von CO2-Reduktionsplänen.«
Wesentlich dabei: die angestrebte Energieautarkie der deutschen Intersport-Zentrale. Mit der Installation einer Solaranlage in Jahr 2024 auf über 20.000 Quadratmetern Dachfläche und in Zusammenspiel mit dem bestehenden Blockheiz-Kraftwerk wird rund 50 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt. Dafür wurden insgesamt über 10 Millionen Euro in Photovoltaik und Gebäudeeffizienz (energetische Sanierungen oder optimierte Heizkonzepte) investiert.
Dazu von Preen: »Als verantwortungsvoller Arbeitgeber setzen wir bei Intersport Deutschland auf Chancengleichheit, individuelle Entwicklung und eine offene Unternehmenskultur.«
Mitarbeitende würden von modernen Arbeitsbedingungen wie flexiblen Arbeitszeiten, mobiler Arbeit, überdurchschnittlichem Urlaubsanspruch sowie umfassenden Zusatzleistungen – von betrieblicher Altersvorsorge bis hin zu Gesundheits- und Sportangeboten – profitieren. Zudem haben Mitarbeitende am Standort der Zentrale die Möglichkeit, ihre E-Fahrzeuge vergünstigt zu laden: »Eine offene Feedback-Kultur, flache Hierarchien und ein kollegiales Miteinander schaffen Raum für Innovation und persönliche Entwicklung.«

Text: Jo Beckendorff/Intersport Deutschland

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