Jobrad veröffentlicht dritten Nachhaltigkeitsbericht
Der neue Nachhaltigkeitsbericht zeigt, wie Jobrad wirtschaftlichen Erfolg und verantwortungsvolles Handeln zusammenbringen will: mit klaren Zielen, transparenten Kennzahlen und engagierten Mitarbeitenden.
Foto: Jobrad

Der am 05. August veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht zeigt aus Sicht des Herausgebers, wie die Unternehmensgruppe Verantwortung übernimmt, Fortschritte messbar macht und ihre Entwicklung kontinuierlich vorantreibt. Der freiwillig erstellte und veröffentlichte Bericht umfasst die Geschäftsjahre 2024 und 2025 und orientiert sich erstmals am Berichtsstandard VSME (Voluntary Sustainability Reporting Standard).

Im Mittelpunkt stehen die Nachhaltigkeitsaktivitäten der Jobrad Holding SE, der Jobrad GmbH und der Jobrad Leasing GmbH. Darüber hinaus gibt der Bericht Einblicke in weitere Unternehmen der Jobrad-Gruppe. Er soll sichtbar machen, wie verantwortungsvolles Handeln in der gesamten Unternehmensgruppe verankert ist.

„Dienstradleasing von JobRad ermöglicht jedes Jahr mehr als 300.000 Menschen, ein hochwertiges Fahrrad für ihren Alltag zu bekommen. So unterstützt JobRad den Umstieg auf emissionsarme Mobilität“, sagt Christina Kiehl, Vorständin der JobRad Holding SE. „Gelebte Nachhaltigkeit ist auch innerhalb unserer Unternehmensgruppe ein hohes Gut. Der Nachhaltigkeitsbericht hilft uns bei der Umsetzung: Er zeigt uns, wo wir Fortschritte machen, wo wir nachschärfen müssen und welche Themen wir als nächstes angehen. So wird verantwortungsvolles Handeln zu einem festen Bestandteil unserer Unternehmensentwicklung – und nicht zu einem Projekt, das irgendwann abgeschlossen ist.“

Nachhaltigkeit bekommt Gesichter

Der Bericht blickt bewusst über Kennzahlen hinaus. Er erzählt von Menschen, die eine neue Fahrradmobilität jeden Tag leben und mitgestalten: von einem Mitarbeiter, der jede Woche 180 Kilometer mit dem Fahrrad pendelt; einer Kollegin, die sich einem 24-Stunden-Radrennen stellt; oder einer Familie, die ihren Alltag bewusst ohne eigenes Auto organisiert. Ihre Geschichten sollen zeigen, dass der Umstieg aufs Fahrrad in der täglichen Mobilität nicht nur Treibhausgasemissionen reduzieren kann, sondern im Vergleich zum Auto auch oft die praktischere und wirtschaftlichere Wahl ist.

„Mich freut besonders, dass viele unserer Mitarbeitenden das Fahrrad nicht nur für andere möglich machen, sondern selbst mit Begeisterung für ihre Arbeitswege und im Alltag nutzen. Das macht unseren Nachhaltigkeitsbericht glaubwürdig“, sagt Christina Kiehl. „Er zeigt nicht nur, was wir tun, sondern auch, wer wir sind.“

Neben Strategie, Kennzahlen und Zielen informiert der Bericht über das gesellschaftliche und politische Engagement der Unternehmensgruppe, Spenden- und Förderprojekte sowie Auszeichnungen. Externe Perspektiven liefern Mobilitätsexperte Dr. Leonard Arning und Zukunftsforscher Dr. Stefan Carsten mit Beiträgen zu Mobilitätswende, E-Bike und der Stadt der Zukunft.

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