Nachdem das kalifornische Unternehmen mit zunehmendem Wettbewerb und nicht in den Griff zu kriegenden sinkenden Umsätzen zu kämpfen hatte, geht der börsennotierte Anbieter nun mehr oder weniger freiwillig diesen der Börsenaufsichts-Behörde Securities and Exchange Commission (SEC) verbindlich vorgelegten Schritt. Laut dem diesbezüglichen Bericht kann dieser radikale Stellenabbau dem Unternehmen bis zu 15 Millionen USD an Abfindungen und Gesundheits-Leistungen kosten.
Der nun verkündete Stellenabbau erfolgt, nachdem GoPro nicht wie erwartet im Geschäftsjahr 2025 wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt ist und einen weiteren Jahresverlust verbuchen musste (siehe RadMarkt-Meldung vom 12.3.2026).
Text: Jo Beckendorff


