Das Programm setzt sich aus vier Elementen zusammen: einer Vermittlungsprämie von 120 bis 180 Euro pro selbst gewonnenem Leasingvertrag, einer Abwicklungspauschale von 30 Euro pro Vertrag, einem jährlichen Inspektionsertrag von 150 Euro brutto pro Rad sowie einem Reparaturbonus von 20 Euro jährlich bei qualifizierten Reparaturen. Die Vermittlungsprämie wird laut RIDE bei jedem neu abgeschlossenen Vertrag ausgezahlt, unabhängig davon, bei welchem Händler das Rad letztlich geleast wird.
Die Teilnahme läuft laut Unternehmen ohne Mindestlaufzeit, Exklusivität, vertragliche Bindung oder Mindestabnahmemengen. Händler registrieren sich über das digitale Händlerportal von RIDE und sind mit Akzeptanz der Allgemeinen Geschäftsbedingungen automatisch Teil des Programms. Die Auszahlung erfolgt monatlich, ein Erinnerungsmanagement soll dafür sorgen, dass Händler das jährliche Inspektionsbudget ausschöpfen. Ride nennt als weitere Vorteile ein ungedeckeltes Verschleißbudget und eine Abwicklung innerhalb von 48 Stunden.
»Der Fachhandel ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Dienstrad-Leasing. Deshalb haben wir unser Partnerprogramm konsequent aus Händlersicht entwickelt«, sagt Sebastian Pangels, Chief Sales Officer der Ride Mobility GmbH. Statt Provisionen zu verlangen, beteilige man den Handel aktiv am Erfolg.
Die Ride Mobility GmbH mit Sitz in Bochum ist seit 2021 ein spezialisierter Anbieter für Dienstrad-Leasing im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft. Rund vierzig Mitarbeitende gestalten am Standort Bochum unter der Leitung von Geschäftsführer Massi Naqshbandi die Mobilität von morgen. Unter dem Dach von Ride Mobility vereinen sich die Marken RadimDienst für den öffentlichen Dienst und RIDE für Unternehmen in der Privatwirtschaft.

