Bike Sharing: Qualitätsangebote im Vorteil

03.02.2020

Die Idee von Bike Sharing gibt es bereits seit vielen Jahren und besonders in Europa haben sich die praktischen Citybikes, die mithilfe einer App ausgeliehen werden können, richtig durchgesetzt. In Deutschland gibt es immer wieder wechselnde Anbieter und natürlich müssen die Fahrräder verkehrssicher sein. Zwei Unternehmen konnten sich hier als besonders positiv hervorheben, nämlich Nextbike und der Bike-Sharing-Service der Deutschen Bahn, Call a Bike. Nachstehend einige Informationen zu den attraktivsten Angeboten.

Es gibt zahlreiche Unternehmen, die bereits versucht haben, sich auf dem deutschen Markt mit einem Fahrradverleihsystem zu etablieren. Entscheiden sind hierbei insbesondere Tests und Erfahrungsberichte von Händlern und Kunden. Besonders positiv abgeschnitten haben hier vor allem die beiden Anbieter Nextbike und Call A Bike, deren Fahrräder durchgängig in gutem Zustand vorgefunden wurden. Wer sich also für ein Fahrrad entscheiden muss, fährt mit den beiden Diensten besonders gut. Trotzdem sollte vor jeder Ausleihe das Leihfahrrad gut inspiziert werden. Vor allem die Bremsen müssen gut funktionieren, außerdem sollten alle Lichter funktionstüchtig sein. Passt auch der Reifendruck, muss nur noch der Sattel eingestellt werden, ehe die Fahrt beginnen kann.
Interessante Angebote im Preisvergleich
Sowohl Nextbike als auch Call a Bike haben günstige Tarife, die oftmals deutlich preiswerter sind als Fahrkarten für den öffentlichen Verkehr. Die Anmeldung bei Nextbike ist kostenlos, bei einer Ausleihe kostet jede angefangene halbe Stunde einen Euro. Pro Tag werden maximal 9 Euro verrechnet, wer also über 18 Stunden fährt, muss die restlichen 6 Stunden nicht mehr bezahlen. Wer den Service besonders viel nutzt, kann auch einen Monatstarif nutzen. Mit 10 Euro im Monat ist bei jeder Ausleihe die erste halbe Stunde kostenlos. Bei Call a Bike sehen die Preise ähnlich aus. Eine Jahresgebühr von 3 Euro wird für Verwaltungskosten berechnet, ansonsten kostet jede halbe Stunde einen Euro.
Sonderangebote für den Fahrtbeginn
In Hamburg und Lüneburg darf man mit Call a Bike die erste halbe Stunde kostenlos nutzen. Das ist nicht nur besonders praktisch für kurze Strecke, sondern auch eine besonders hilfreiche Methode, um den Fahrradverleih einmal auszuprobieren. So kann das Angebot erst einmal getestet werden, denn mehr als die überschaubare Jahresgebühr fällt nicht an.
Damit nutzt die Deutsche Bahn eine Verkaufsstrategie, die auch bei vielen anderen Unternehmen gut funktioniert. Denkt man nur an Kosmetikmarken wie Douglas, so sind Produkttester das absolute A und O, um Kunden für etwas Neues zu begeistern. Auch Online-Dienste wie Netflix bieten ihren Service in den ersten Wochen kostenlos an, um Kunden zu überzeugen. Im Sunmaker Casino erhalten neue Spieler für einen eingezahlten Euro 15 Euro auf ihr Spielerkonto, um das Angebot risikofrei auszutesten. Auch zahlreiche Freispiele bei Bonusaktionen können dazu dienen. Mit der Chance, das Angebot erst einmal zu testen und sich selbst davon zu überzeugen, fahren Unternehmen ausgesprochen gut – und die Kunden profitieren von dem zunächst unverbindlichen Zugang.
Bike Sharing ist ein tolles Konzept, doch wer sich auf dem Leihfahrrad wirklich wohlfühlen möchte, setzt auf vom TÜV geprüfte Anbieter und kontrolliert das Rad vor der Fahrt auf die wichtigsten Bestandteile. Dann steht einer entspannten Fahrt nichts mehr im Wege.
 
Fotos: Pixabay (unten), Pxhere (oben)
 

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