E-Mountainbikes erobern den Markt als geländegängige Allrounder

19.08.2020
Mit einem zuverlässigen E-Mountainbike sind alle erdenklichen Gelände und Strecken kein Problem.

E-Mountainbikes sind vom Fahrradmarkt mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Sie kommen bei den Radfahrern unter anderem deshalb so gut an, weil sie als Allrounder in nahezu allen Bereichen einsetzbar sind. Sie machen im Gelände eine gute Figur, haben aber auch im Alltagseinsatz ihre Qualitäten.

Unter anderem überzeugt das geringe Eigengewicht der Räder und auch ihre Kapazität nimmt immer weiter zu. Durch Front- und Heck-Federungen sowie ein steifes Heck bietet ein solches Rad eine hohe Flexibilität und eine optimale Kraftausnutzung.

Geringes Eigengewicht erleichtert Umgang und Handhabung

Eine große Stärke von E-Mountainbikes liegt in ihrem geringen Eigengewicht. Hierdurch ist es ohne Schwierigkeiten möglich, sie in unterschiedlichen Bereichen wie bei Bergtouren oder im Stadtverkehr einzusetzen. Die Nutzer müssen kein hohes Fahrradgewicht auf die Berge hieven, was das Fahren deutlich angenehmer gemacht. Im Alltagseinsatz können Treppen und andere Hindernisse durch das fehlende Gewicht ohne große Anstrengung überwunden werden.
Das geringe Eigengewicht ist unter anderem auf eine Verbesserung der Elektromotoren zurückzuführen. Diese können die benötigte Technik in einem kleinen Körper bereitstellen, weswegen kein zusätzliches Gewicht erforderlich ist. Die vom Motor gelieferte Leistung hilft zudem dabei, anstrengende Strecken zu meistern und Höhenunterschiede ohne großen Krafteinsatz zu überwinden.

Die Kapazität wird immer besser

Die Kapazität von E-Mountainbikes nimmt kontinuierlich zu. Hierdurch verbessert sich die Reichweite der Räder, sodass größere Strecken mit einer einzigen Akkuladung zurückgelegt werden können. Klassische Modelle haben noch eine Akku-Kapazität von 500 Wattstunden. Mit diesen können bereits größere Touren bewältigt werden, ohne dass eine Reichweitenangst begründet wäre. Viele Hersteller setzen jedoch auf Akkus, die noch eine größere Leistung bieten. So gibt es von Bosch zahlreiche Modelle mit 625 Wattstunden und auch 700 Wattstunden sind keine Seltenheit mehr.
Hierbei ist zu beachten, dass ein größerer Akku immer ein höheres Gewicht besitzt. Ein Modell, das 500 Wattstunden bereitstellt, wiegt in der Regel zwischen 2,5 und 3 kg. Bei Modellen mit 625 Wattstunden muss hingegen bereits mit 3,6 kg gerechnet werden und bei 700 Wattstunden-Akkus sind es mindestens 3,8 kg. Am Fahrrad selbst ist dieses zusätzliche Gewicht kein großes Problem. Wer allerdings auf weiten Strecken einen Ersatzakku dabei hat, um besonders große Distanzen zurücklegen zu können, spürt das Gewicht auf den Schultern und am Rücken deutlich.

Front- und Heckfederungen machen E-Mountainbikes geländegängig

E-Mountainbikes machen in jedem Gelände eine gute Figur. Wer einfache Waldtouren anstrebt, hat an ihnen genauso viel Freude wie jemand, der sich für anspruchsvolle Offroad-Touren interessiert. Das liegt unter anderem daran, dass solche Räder mit einer hochwertigen Front- und Heckfederung ausgestattet sind. Hierdurch ist ein angenehmes Fahrgefühl selbst bei starken Belastungen gegeben und die Nutzer kommen auf ganz unterschiedlichen Trails und Untergründen zurecht.

Vor allem sogenannte Fully E-Mountainbikes bringen diese Vorteile mit sich. Sie haben eine ausgezeichnete Performance und eine leichtgängige Schaltung. In der Regel kommen 12 Gänge zum Einsatz, die eine individuelle Anpassung ermöglichen. Bei der Federung stehen ganz unterschiedliche Anbieter mit diversen Schwerpunkten zur Auswahl. Das RADhaus bietet E-Mountainbikes mit vielfältigen Sätteln, die verschiedenen Nutzern ein jeweils individuell angenehmes Fahrgefühl ermöglichen.

Ein steifes Heck für mehr Kraftübertragung

Viele E-Mountainbikes sind mit einem steifen Heck ausgestattet. Das bedeutet, dass sie über keinen Dämpfer verfügen, was sich besonders in unebenem Gelände positiv bemerkbar macht. Durch das Heck ist sichergestellt, dass die Kraftübertragung optimal ist. Bei einem vergleichsweise geringen Einsatz von Energie wird dennoch eine größtmögliche Effizienz erreicht.
Außerdem zeichnet solche Modelle positiv aus, dass sie besonders leicht und hierdurch flexibel sind. Da weniger Besonderheiten beim Bau zu berücksichtigen sind, sind die E-Bikes zudem preiswert zu haben. Wer also daran interessiert ist, eine effiziente Kraftübertragung zu erreichen, ist mit Modellen mit steifem Heck gut beraten.

Auf die Balance kommt es an

E-Mountainbikes haben den Anspruch, Allroundtalente für jeden Einsatzzweck zu sein. Deswegen müssen sie in allen Bereichen eine gute Balance bieten, um in unterschiedlichen Terrains exzellente Leistung bringen zu können. Das zeigt sich beispielsweise an den Federwegen, die häufig zwischen 170 und 200 mm liegen. Hierdurch sind die Fahrräder für Uphill und Downhill geeignet, sodass anspruchsvolle Bergstrecken und schnelle Abfahrten gleichermaßen möglich sind.
Des Weiteren sind die Rahmengeometrien so gewählt, dass sie an unterschiedliche Körperbauten und Nutzer angepasst werden können. E-Mountainbikes sind somit nicht nur für Profisportler geeignet, sondern sind auch für Freizeitfahrer und Hobbysportler eine gute Wahl. Außerdem sind die Motoren gut ausbalanciert. Die Fahrräder bieten somit einerseits die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und sich sportlich zu betätigen, helfen andererseits aber bei anspruchsvollen Steigungen oder wenn die Kräfte einmal nachlassen.

Das RADhaus hat spezielle E-Mountainbikes für Damen und Kinder

Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen sich unter anderem im Sportbereich. So kommen viele Frauen mit den Unisex-Modellen im Bereich der E-Mountainbikes nur bedingt zurecht. Deswegen wurden spezielle Räder entwickelt, die sich an den weiblichen Körperbau anpassen und ein möglichst angenehmes Fahrgefühl ermöglichen. Das wird unter anderem durch Rahmengeometrien erreicht, die eine größtmögliche Kontrolle über das E-Mountainbike erlauben. Außerdem wird das Fahrrad für Frauen so gestaltet, dass die Kraftübertragung optimiert wird und sowohl bei Offroad-Touren als auch auf ausgebauten Strecken alles einwandfrei funktioniert.
Außerdem gibt es spezielle Modelle für Kinder: Offroad-Varianten mit Elektromotor kommen besonders bei Kindern gut an, die sich ansonsten nicht für Sport begeistern. Sie können sich in der freien Natur bewegen und eine gute Zeit verbringen, bei Bedarf aber immer auf die Unterstützung des Akkus zurückgreifen. E-Mountainbikes sind hierbei so ausgelegt, dass sie sich für Offroad-Touren mit der gesamten Familie eigenen. Bei der Auswahl spielen unter anderem die Größe, eine leichtgängige Gangschaltung und die Sicherheit eine wichtige Rolle. Das RADhaus hat E-Mountainbikes für Damen und Kinder zu bieten, die sich für eine Vielzahl von Strecken eignen.
Fotos: pixabay.de © Anrita1705 CCO Public Domain (oben), pixabay.de © Daniel Kirsch CCO Public Domain (unten)

 


 

 

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