Fidlock zum zweiten Mal mit Stand auf der Interbike

25.10.2018
Gut drauf (v.l.n.r.): Frank Jeniche, Barton Burdette und Holger Knorr.

Vor circa zwei Jahren hat sich der für seine Magnetverschlüsse bekannte deutsche Anbieter Fidlock GmbH mit seinen Trinkflaschen mit Magnetverschluss ein eigenes Aftermarket-Geschäft erfolgreich aufgebaut. Mit diesem Schritt hat sich das ansonsten ausschließlich als OEM-Anbieter auftretende Unternehmen aus Hannover ein zweites Strandbein erobert, mit dem man nun – nach erfolgreicher letztjähriger Standpremiere auf der Interbike in Las Vegas – mit einem zweiten Standauftritt auf der diesjährigen Interbike in Reno nachlegte.

Auch wenn es das derzeitige eigene Trinkflaschen-Geschäft laut Schätzung von Key Account Manager Holger Knorr gerade einmal auf unter 10 Prozent des Fidlock-Gesamtumsatzes bringt: Für die Hannoveraner ist dieses Standbein sehr wichtig - und vor allem auf Wachstum orientiert.
So ist man in den USA bereits mit zwei Partnern im Markt. Neben A+ Products aus Marlboro/New Jersey ist nun auch Großhändler Bicycle Technologies International (BTI) aus Santa Fe/New Mexico mit den Fidlock-Trinkflaschen auf Tour. Somit unterstützte man die beiden Vertriebspartner nun auch mit einem weiteren eigenen Interbike-Auftritt.
Worauf das Unternehmen auch noch sehr stolz ist: Während das Produkt aus Taiwan und die Teile aus China kommen, wird alles von einer Behindertenwerkstatt in Deutschland montiert.
www.fidlock.com

Text/Foto: Jo Beckendorff

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