Ghost Bikes: Weg vom Modellzyklus und eigene Partsmarke

15.08.2018
Christian Morgenroth mit E-Enduro "SL AMR X".

Auf den EMD erklärte Ghost Bikes Area Sales Manager Christian Morgenroth, dass die 2018er-Modelle in der kommenden Saison 2019 durchlaufen würden: »Wir werden künftig die Presse und den Markt künftig erst kurz vorher informieren, wenn wir etwas Neues in den Markt bringen.« Man werde sich nicht mehr vom aktuellen Produktzyklus abhängig machen, sondern erst dann etwas bringen, wenn tatsächlich eine Neuigkeit vorliege.

Ansonsten gelte: Bewährtes läuft durch – wie zum Beispiel das von Morgenroth präsentierte Karbon-Enduro »Hybride SL AMR X«, das nun auch mit »e« und Shimano-Antrieb lossurrt.
Trotzdem gibt es einige Neuigkeiten – zum Beispiel die erste eigene Partsmarke der Accell-Tochter namens GID 51. GID 51 setzt sowohl auf Alu- als auch Karbonteile, die an den eigenen Rädern zum Einsatz kommen.
Das letztjährig präsentierte AMR Bikepacking mit eigenen Packtaschen & Co. sei erfolgreich in die Saison 2018 gestartet und würde durchlaufen. Ebenfalls neu ist hingegen eine erste eigene komplette Bikewear-Linie. Die drei hochwertigsten Teile (und nur die) – Jacke, Hose und Trikot – wurden in Kooperation mit Vaude entwickelt. Sie werden unter dem Namen »Ridge Line« angeboten.
www.ghost-bikes.com

Text/Fotos: Jo Beckendorff

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