Messingschlager: Dritte Familiengeneration steigt ins Geschäft ein

15.11.2018
Vater und Sohn: Benno (rechts) und Toni Messingschlager.

Mit Toni Messingschlager ist nun die dritte Generation in das Baunacher Familienunternehmen Messingschlager GmbH & Co. KG eingestiegen. Seit September ist der Sohn von Firmen-CEO Benno Messingschlager an Bord. Auf der diesjährigen Taipei Cycle Show hatte Toni Messingschlager dann an der Seite seines Vaters seinen ersten offiziellen Übersee-Einsatz.

Toni Messingschlager hat in Coburg Industriewirtschaft studiert und bereits als Teil seines Studiums ein halbjähriges Praktikum bei Brose absolviert. Als Assistent des CEO (sprich seines Vaters) wird er nun ein Jahr lang alle Abteilungen des Unternehmens - eigenen Angaben zufolge »einer der weltweit größten Importeure für Fahrradzubehör« - durchlaufen. In diesem Zusammenhang soll Toni Messingschlager auch in Asien zum Einsatz kommen. Schließlich hat sich das Baunacher Familienunternehmen schon längst den Ruf eines Fernost-Experten erarbeitet.
Um das Geschäft auch richtig kennen zu lernen, folgte Toni seinem Vater auf der Taipei Cycle Show auf Schritt und Tritt. Da blieb nicht viel Zeit, kurz mit dem RadMarkt-Redakteur am eigenen TCS-Stand zu plaudern. Denn eines darf man nicht vergessen: Neben seinen Fahrradteile- und accessoires-Importen nach Europa ist Messingschlager auch mit seiner Eigenmarke M-Wave bestens in Geschäft gekommen.
In Zahlen: heute besteht die M-Wave-Range laut Benno Messingschlager »aus 1.200 Artikeln, die wir mittlerweile mit einem starken Preis-/Leistungsverhältnis in 60 Ländern dieser Welt anbieten«.
Dann mussten Vater und Sohn aber auch schon wieder weiter. Das Geschäft rief. Und für Toni Messingschlager gibt es noch viel von seinem Vater, der die Branche über die Jahre bestens kennen gelernt und mit geprägt hat, abzuschauen.
www.messingschlager.com

Text/Foto: Jo Beckendorff

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