Mifa stellt D-Vertriebsleitung für Grace und Steppenwolf neu auf - künftig ohne Andreas Liertz

07.11.2013

Seit 1. November ist Jörn Gersbeck (Bild) für die Fachhandelsmarken Grace und Steppenwolf der Mitteldeutschen Fahrradwerke AG (Mifa) deutschlandweit auf Vertriebstour. Der Branchenprofi löst den einstigen Steppenwolf-Mitbegründer und Co-Geschäftsführer Andreas Liertz (Bild unten) als Vertriebsleiter ab...

Somit ist Andreas Liertz nicht mehr für Mifa und „seine“ Marke Steppenwolf sowie Grace verantwortlich. Er wird sich künftig laut Mifa-Meldung neuen Aufgaben außerhalb des Unternehmens widmen. Sein Bruder und einstige Steppenwolf-Mitbegründer und Co-Geschäftsführer Roland Liertz wird indes weiterhin als Produktmanager von Steppenwolf an Bord bleiben.
Der neue Vertriebsleiter national Jörn Gersbeck ist seit rund 25 Jahren in der Fahrradbranche tätig. Die Marke Steppenwolf kennt er noch aus Zeiten der damals eigenständigen Firma: Von 2002 bis 2011 war er im Vertrieb von Steppenwolf tätig. „Es war nicht die Frage ob, sondern nur wann ich wieder Verantwortung für Steppenwolf übernehme. Unter dem Dach der Mifa sind die Voraussetzungen ideal, um den Marktanteil von Steppenwolf deutlich zu vergrößern“, zeigt sich der 44-jährige erfreut über seine Rückkehr.
Gersbeck berichtet künftig direkt an Michael Hecken, der auf Konzernebene die Bereiche Strategie und Marketing leitet und als Geschäftsführer der Mifa-Fachhandelst-Töchter Grace GmbH & Co. KG und Steppenwolf Bavaria GmbH fungiert.
Außerdem konnte die Mifa den gebürtigen Sangerhausener Thomas Liese (Bild unten) für den Vertriebsaußendienst beider unter dem Mifa-Dach rollende Premiummarken gewinnen. Der 45-jährige ehemalige Radprofi ist innerhalb der Region Deutschland Nordost (neue Bundesländer inklusive Berlin) auf Verkaufstour. Liese soll dazu beitragen, das dortige Mifa-Fachhandelsnetz von mehr als 350 Fachhändlern weiter auszubauen.
Insgesamt will die Mifa in den kommenden Jahren den Ausbau ihres Fachhandels-Vertriebsnetzes für ihre Marken Grace und Steppenwolf bundesweit und international deutlich vergrößern. „Unsere Fachhandelsmarken profitieren von den erheblichen Synergien in Einkauf, Produktion und Entwicklung. Mit der Ausweitung und Professionalisierung unserer Vertriebsmannschaft werden wir den Markt noch besser verstehen lernen und dies auf unsere Entwicklungsarbeit übertragen können“, erklärt Hecken.

Text: Jo Beckendorff/Mifa, Fotos: 1x Jo Beckendorff, 2x Mifa

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