Mondraker: neu bezogene Firmenzentrale führt alles zusammen

22.09.2021
Auch innen modern, übersichtlich und lichtdurchflutet: die neue Mondraker-Zentrale.

Der spanische Premium-Bikeanbieter Mondraker hat sein neues Hauptquartier in Elche (30 Kilometer südwestlich von Alicante) bezogen. Das neue Gebäude packt alles unter ein Dach – heißt, dass »sämtliche Abteilungen, Büroräume sowie die Produktion« nah beieinander liegen. So schaffe man Synergien und steigere die Leistungsfähigkeit, heißt es aus der neuen imposanten Firmenzentrale. Über die dafür getätigte Investition werden leider keine Angaben gemacht.

Der neue 12.000 Quadratmeter einnehmende Hauptsitz unterstreiche das Markenimage durch sein minimalistisches und avantgardistisches Design, das wiederum an die Technologie der Mondraker-Bikes erinnern würde. Die unkonventionelle Architektur des Gebäudes wurde von der Form eines Laufrads inspiriert. Dank modernster Technologien konnte die transparente Fassade mit einem außenliegenden Stahlgeflecht kombiniert werden. Dies bietet besseren Schutz vor Sonneneinstrahlung und senkt den Energieverbrauch. Das runde Design lädt außerdem dazu ein, den neuen Hauptsitz aus allen Richtungen zu erkunden.
Laut Meldung von Mondraker war der Bau des neuen Gebäudes aufgrund des robusten und schnellen Wachstums und den damit verbundenen neuen Herausforderungen und Anforderungen quasi ein Muss. Um ein einheitliches Umfeld für die Entwicklung von Produkten und der Marke auf allen Ebenen zu schaffen, hatte die Aussischt auf einen kombinierten Arbeitsbereich für alle Teams und Abteilungen oberste Priorität.
Dank des Neubaus können die technischen Abteilungen von R&D, Engineering und Design vergrößert werden, enger zusammenarbeiten sowie die neuesten Technologien besser in ihre Prozesse einbinden.
Zudem beherbergt das neue Gebäude die komplette Produktionsstätte, die einen besseren Arbeitsablauf ermöglicht und in der »fast alle Modelle und Fahrräder zentral unter einem Dach montiert werden«. Darüber hinaus könne man mit dem neuen Fertigungsbereich die derzeitige Produktionsleistung an Fahrrädern mehr als verdoppeln.
Neben den Verbesserungen bei Konstruktion und Produktion ermöglicht der neue Hauptsitz aber auch eine bessere Zusammenarbeit mit dem globalen Vertriebs-Netz. So könne man nicht nur besser mit seinen Vertriebs-Niederlassungen kommunizieren - das Gebäude biete auch große Flächen im Innen- und Außenbereich, auf denen die verschiedenen Mondraker-Produkte ausgestellt, Verkaufsveranstaltungen durchgeführt und die neuesten Mondraker-Modelle getestet werden können.
Mondraker-Fazit: »Qualität, Innovationen und Performance sind seit jeher ein fundamentaler Teil unserer DNA, und unser neuer Hauptsitz repräsentiert genau das. Mit diesem Neubau blicken wir in eine rosige Zukunft und werden Produkte mit höherer Effizienz entwickeln.
Davon sind wir fest überzeugt.«

Text: Jo Beckendorff/Monraker, Fotos: Mondraker
 

Weitere Themen, die Sie interessieren könnten