Zedler Gruppe: erster Unternehmens-Nachhaltigkeitsbericht liegt vor

06.03.2020
L. Heinle (links) und K. Krümmel mit erstem Nachhaltigkeitsbericht.

Was Nachhaltigkeit betrifft, nehmen die Fahrrad-Tester um Dirk Zedler eine Vorreiterstellung ein: Als eine der ersten Firmen der Fahrradbranche legt die Zedler-Gruppe nun ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht vor, der analysiert und dokumentiert, wie ressourcenschonend und CO2-neutral bereits in den vergangenen Jahren gehandelt wurde. Der leicht lesbare Bericht bietet laut Firmenangaben »Kunden, Lieferanten, Mitarbeitenden und Partnern des Hauses Transparenz in Sachen Energieeffizienz, sozialem Engagement etc., d.h. Corporate Social Responsibility (CSR) in den firmeninternen Prozessen«.

Beeindruckend: Der vorgelegte Nachhaltigkeitsbericht belegt anhand von Messwerten und Kennzahlen, dass die Zedler-Gruppe mit ihrem klimapositiven Gebäude und dem in Summe klimaneutralen Geschäftsbetrieb schon jetzt die postulierten Ziele des Pariser Klimaschutzübereinkommens von 2015 für das Jahr 2050 erfüllt.
Dazu Firmenchef Dirk Zedler: »Dieser Nachhaltigkeitsbericht ist der Beginn, unsere Konzepte und deren Umsetzung im Unternehmen nachvollziehbar darzustellen und fortlaufend zu überprüfen. Wir haben noch viel vor! Die Tatsache, dass dem Fahrrad viele nachhaltige Eigenschaften zugesprochen werden, reicht uns nicht aus. Unser Verständnis von Verantwortung geht weiter“.
Der Bericht wurde von Lea Heinle in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung ausgearbeitet. Die Duale Studentin, die den praktischen Teil ihres Studiums bei den Ludwigsburgern absolviert, erfasst dazu regelmäßig die Daten aller im Gebäude installierten über 70 Messeinrichtungen. Die Ergebnisse wurden von der Zedler Group- Grafikerin Kirsten Krümmel leicht verständlich aufgearbeitet und so konsumierbar präsentiert. Sämtliche Fotografien wurden ebenfalls von den Mitarbeitenden erstellt.
Worauf die Ludwigsburger auch noch stolz hinweisen: sowohl die Kreislaufwirtschaft hinsichtlich Verpackungen als auch das Engagement für Förderbedürftige gehören seit Jahren zum Standard im Betriebsablauf. Allerdings stehen auch schon weitere Ziele auf der Agenda. So sollen die gelebten Einkaufs- und Entsorgungs-Regeln nun auch intern für die Mitarbeitenden dokumentiert werden. Dazu die Duale Studentin Heinle: »Firmen können im Supply Chain Management einen Haken an das Thema CSR machen, wenn Sie bei uns prüfen lassen und Technische Dokumentation oder Gutachten beauftragen.«

Text: Jo Beckendorff/Zedler-Gruppe, Fotos: Zedler-Gruppe

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