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Segway-Ninebot baut seine Mikromobilitäts-Range weiter aus
Nachdem Mikromobilitäts-Produktanbieter Segway-Ninebot den Meilenstein von 10 Millionen produzierter (E-)Tretrollern übersprungen hat, wird das bestehende Produktsortiment mit vier neuen KickScooter-Serien aktualisiert. Das ist aber noch nicht alles: wie die in Amsterdam beheimatete Europa-Zentrale Segway-Europe B.V. soeben verkündet, wird das Unternehmen auf dem alten Kontinent neben einem ersten E-Gokart auch mit einem ersten starken E-Motoroller unter dem Markennamen Segway in den Markt der L3e-A1-Roller einsteigen.
Rollt in dieser Saison in Europa los: der erste starke Segway E-Motorroller der EU-Fahrzeugklasse L3e-A1.Foto: Segway-Ninebot

Alle neuen Modelle sollen bereits in der ersten Jahreshälfte 2023 werden in die Produktpalette aufgenommen werden. Der genaue Zeitplan hängt allerdings von den jeweiligen europäischen Regionen und Ländern ab.
Was (E-)Tretroller betrifft, wird die bestehende Produktlinie mit dem ultimativen Pendlermodell »Max G2«, der Mittelklasse-Pendlerserie »F2« mit drei Modellen, der effizienten Pendlerserie »E2« und der Kinderserie »C2« mit jeweils zwei Modellen ausgebaut.
Erster Segway E-Motorroller der EU-Fahrzeugklasse L3e-A1
Komplett neu ist der im Marktsegment L3e-A1 (= »Kraftrad mit niedriger Leistung – weniger als 125 cm³ Hubraum und weniger als 11 kW«), lossurrende Segway-gebrandete E-Hochleistungs-Motorroller »E300SE«. Dieser steht laut Anbieter nicht nur für eine extreme Beschleunigung von 0 auf 50 Stundenkilometer in gerade einmal 2,89 Sekunden, sondern auch für eine Reichweite von bis zu 130 Kilometern, einer Höchstgeschwindigkeit von 105 Stundenkilometern und einer optionalen dritten Batterie, die unter dem Sitz angebracht wird und die Reichweite noch einmal um rund 50 Prozent erhöhen soll.
Weitere Features: ein intelligentes Batteriemanagement-System (BMS), ein intelligentes Traktionskontroll-System, hydraulische Scheibenbremsen mit Zweikolben-Bremssätteln, ein größerer und stützender Sitz sowie ein darunter liegendes 34 Liter-Staufach. In dem können sogar zwei Helme untergebracht werden. Zudem ermöglicht es das Airlock-System von »RideyGo!«, den E-Motorroller automatisch über Bluetooth ein- und auszuschalten.
Auch neu: Ninebot E-Gokarts
Außerdem soll ein erstes Ninebot-gebrandetes E-Gokart nach Europa rollen. Beim »Gokart Pro« (Bild unten) lassen sich Größe und Geschwindigkeit an die Bedürfnisse von Erwachsenen und Kindern anpassen. Zudem werden über eine App vier verschiedene Fahrmodi angeboten. Der Rennmodus lässt Gokart-Fahrer mit sportlichen 40 Stundenkilometern und einer Fallbeschleunigung von 1,02 G um die Kurven driften. Damit übertrifft er laut Hersteller »mit Sicherheit herkömmliche 125er-Gokarts«.
Mehr Info über www.segway.com.

Text: Jo Beckendorff/Segway-Ninebot

Auch neu: das in vier Fahrtmodi einstellbare E-Gokart-Modell »Ninebot Pro«.Foto: Segway-Ninebot

 

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