Man respektiere das Verfahren und die Entscheidung der UCI voll und ganz. Bis zum Abschluss weiterer Untersuchungen oder Erkenntnisse würden gegebenenfalls weitere Maßnahmen ergriffen werden.
Mondraker erklärt wörtlich: „Wir glauben daran, die Integrität des Radsports zu schützen und sicherzustellen, dass jeder Fahrer das Radfahren in einer sicheren und einladenden Umgebung genießen kann. Belästigungen haben weder im Sport noch im Leben etwas zu suchen. Wir schätzen die Arbeit der UCI zur Unterstützung der Fahrer und möchten deren Hinweis weitergeben, dass sie mit UCI SpeakUp eine vertrauliche und sichere Plattform für Meldungen bereitstellt, auf der Einzelpersonen dazu ermutigt werden, Bedenken hinsichtlich ihrer Sicherheit oder Behandlung zu melden.“
Fahrer bestreitet Vorwürfe
Der beschuldigte Edgar Carballo Gonzalez wurde nach UCI-internen Ermittlungen für ein Jahr gesperrt. Der Vorfall soll sich im Jahr 2023 während einer Weltcup-Veranstaltung in Leogang ereignet haben und wurde im Vorjahr von der spanischen Enduro-Fahrerin Ares Masip Ibañez gemeldet. Gonzalez bestreitet die Vorwürfe entschieden, kritisiert die Sanktionen und weist auf die negativen Folgen für ihn hin.
Einen ausführlichen Bericht dazu findet man auf
