Laut WCH markiert die Übernahme im Zuge eines Sushi-Restrukturierungsprozesses »den Beginn eines neuen Kapitels für die Weiterentwicklung von Sushi Bikes«. Die Identität der Marke soll erhalten bleiben. Gleichzeitig soll die neue Eigentümerstruktur die notwendige Stabilität schaffen, »um Produktion, Service und Innovation langfristig abzusichern und die Marke gezielt weiterzuentwickeln«.
Dazu Sushi Mobility-Gründer und -CEO Andreas Weinzierl: »In den vergangenen Monaten haben wir hart dafür gekämpft, eine Lösung zu finden, die der Marke Sushi Bikes und unserer treuen Community gerecht wird. Dass wir nun mit einem starken Partner an der Seite weitermachen können, fühlt sich wie der Befreiungsschlag an, auf den wir alle gewartet haben. Mein Herz schlägt für diese Marke und unsere Vision von lebenswerten Städten. Ich bin glücklich, dass die Reise von Sushi Bikes nun mit frischem Rückenwind weitergeht und zwar mit dem gleichen Fokus auf das, was uns groß gemacht hat: das beste bezahlbare E-Bike für die Stadt zu bauen. Und vielleicht noch mehr.«
»Mit Sushi Bikes übernehmen wir eine Marke mit klarer Haltung, hoher Markenbekanntheit und großer Nähe zur urbanen Zielgruppe.«, freut sich WCH-Gründer und -CEO Rainer Langnickel, »die Stärke von Sushi liegt in der konsequenten Reduktion auf das Wesentliche. Genau das macht die Marke so relevant. Innerhalb unseres Mobilitäts-Ökosystems sehen wir erhebliches Potenzial, die Marke weiterzuentwickeln, ihre Liefer- und Servicefähigkeit zu stärken und nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen.«
Für die sich in den Geschäftsbereichen Private Equity, Green Energy, Real Estate und Entrepreneurial Services tummelnden Beteiligungsgesellschaft mit Büros in Düsseldorf und Frankfurt/M. fügt sich die Sushi Bikes-Übernahme strategisch in das bestehende Mobilitätsportfolio ein. »Innerhalb des integrierten Ansatzes der Holding übernimmt die Marke die Rolle des urbanen Einstiegssegments und Volumentreibers, während andere Beteiligungen unterschiedliche Preis- und Nutzungsklassen abdecken. Ziel ist es, Mobilität nicht isoliert als Produkt, sondern als ganzheitliches System aus Fahrzeugen, Services und Infrastruktur zu entwickeln«, heißt es dazu in einer WCH-Meldung
Text: Jo Beckendorff/WCH


