Die in Veitshöchheim bei Würzburg beheimatete Karbon-Manufaktur All Ahead Composites GmbH stellt sich für die Zukunft mit einer Führungs-Doppelspitze auf: ab sofort will der Firmengründer und Geschäftsführer Christian Gemperlein den Ausbau des Unternehmens zusammen mit dem neuen Co-Geschäftsführer Dr. Alexander Chaloupka vorantreiben. Dabei steht neben der Eigenmarke Bike Ahead auch die Erschließung neuer Geschäftsfelder im Fokus.


Nachdem die Monatsumsätze des ersten Verkaufsquartals 2026 auch bei den drei größten Taiwan-Produzenten (Giant Group, Ideal Bike, Merida) im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Vorjahres umfangreiche Umsatzeinbußen vermeldeten, scheint mit einem ersten Blick auf die April-Ergebnisse ein Streif am Horizont, der für das zweite Jahresquartal durchaus Hoffnung sät.
Der Fahrradkomponenten-Hersteller PRO-X elements hat zum 1. April 2026 die Außendienst-Betreuung für Norddeutschland neu geregelt. Die Handelsagentur Haptic Sales Agency GmbH übernimmt die Vertretung von Renato Wabner, der nach 15 Jahren in den Ruhestand wechselt.
Nachdem sich zwei SRAM Group-Urgesteine in diesem Jahr in den Ruhestand verabschieden werden, hat US-Komponentenanbieter SRAM Group (Marken Avid, Hammerhead, Quarc, SRAM, Rockshox, Time Sport, Truvativ, Velocio, Zipp) schon reagiert. Somit ist die Nachfolge der globalen sowie europäischen Sales-Teams-Führung rechtzeitig geregelt.
Der Hochpräzisions-Getriebe- und -Komponenten-Hersteller hGears AG ist so wie erwartet ins Jahr 2026 gestartet: dass man in Zeiten geopolitischer Unsicherheiten und einer dadurch belasteten Konjunkturdynamik keine Bäume ausreißen kann, war dem börsennotierten Anbieter vorab bewusst. Auch, wenn man mit dem ersten Quartalsumsatz des laufenden Geschäftsjahres in Höhe von 23,4 Millionen Euro 6,9 Prozent unter dem des vergleichbaren Vorjahres-Zeitraums war - damit lag man im Rahmen des Erwartbaren.

Am 22. Januar hatte der Münchener Funktionstextil-Anbieter Sympatex Technologies GmbH einen Insolvenzantrag in der Hoffnung gestellt, sich über ein Insolvenzverfahren zu sanieren. Die Rechnung ist aufgegangen: wie der bestellte Insolvenzverwalter Axel W. Bierbach von der Münchener Kanzlei MHBK Rechtsanwälte Müller-Heydenreich Bierbach & Kollegen letzten Freitag (8. Mai) bekannt gab, wird der italienische Material - und Komponenten-Anbieter Pidigi SpA zusammen mit seiner deutschen Tochtergesellschaft den Anbieter im Zuge eines Asset-Deals erwerben.
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