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Eurobike 2024 schaltet gleich ein paar Gänge auf einmal hoch
Die 32. Eurobike (3. bis 7. Juli 2024) baut ihre Position als globale Plattform der Fahrrad- und Future-Mobility-Branche weiter aus. Ein exzellenter Buchungsstand, viele Neuanmeldungen und der weitere Netzwerk-Ausbau mit der Eröffnung eines Pop-Up-Büros in Frankfurt sowie die bereits kommunizierte Lancierung von Neu-Veranstaltungen in Istanbul und Jakarta zeigen, wohin die Reise zukünftig gehen soll.
See you again in Frankfurt: die 32. Eurobike öffnet vom 3. bis 7. Juli 2024 ihre Tore.Foto: Eurobike

Bei den letzten beiden Ausgaben der Eurobike stand laut Organisator Fairnamic GmbH zunächst der Umzug nach Frankfurt und in 2023 Ausbau, Wachstum und Optimierung im Fokus.
Für 2024 stehen die Zeichen auf weiterer Expansion und Gestaltung für die Zukunft der Fahrrad- und LEV-Mobilitätsbranche. Dabei sind die Themen Energie- und Mobilitätswende omnipräsent, alternativlos und zukünftige globale Handlungsfelder. Hier ist der europäische Markt laut Euribike-Macher Fairnamic auch führend in Entwicklung, Nutzung und Bedeutung. »Wir freuen uns sehr, dass wir trotz des derzeitig herausfordernden Marktumfeldes diesen überwältigenden Gestaltungsauftrag aus der Branche haben und auf der Eurobike 2024 die Zukunfts-Themen setzen können. Die derzeitige Marktlage sorgt für viel Gesprächsbedarf, Handlungsdruck und Notwendigkeit der Neupositionierung, die uns zugutekommt«, erklärt Fairnamic-Geschäftsführer Stefan Reisinger.
Ferner wird die Eurobike auch 2024 als Leitmesse erneut die Plattform sein, auf der sich die Branchenakteure über die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen austauschen und ihre Innovationen zur Schau stellen. Die mehr als 200 neu registrierten ausstellenden internationalen Unternehmen repräsentieren die ganze Bandbreite der Bike- und LEV-Branche.
Zudem ergeben sich hinsichtlich der Aussteller und dem Fachpublikum mit den kürzlich angekündigten Formaten Asiabike Jakarta und Eurobike Istanbul weitere Synergieeffekte und zukünftige Marktchancen.
Fairnamic stärkt Präsenz in Frankfurt am Main

Schon Mitte Januar 2024 eröffnet das Eurobike-Team ein Pop-Up-Büro in Frankfurt– und zwar im Kreativzentrum und Veranstaltungsort Massif Central im Bethmannhof. Seit Juli 2023 ist dieser »Melting Pot« bzw. »Urban Interface« der Frankfurter Stadtgesellschaft in dem altehrwürdigen Gebäude der ältesten Privatbank Deutschlands (der Bethmann Bank) zu Hause.Foto: Eurobike

Des Weiteren steht getreu dem Motto »Think global – act local« auch der weitere Aktivitäten- und Aktivierungs-Ausbau in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet für 2024 weit oben auf der Prioritätenliste. Ergänzend zum Firmenhauptsitz der Fairnamic GmbH in Friedrichshafen eröffnet das Eurobike-Team ein Pop-Up-Büro in Frankfurt. So stelle man noch engere Verbindung zum regionalen Kulturgeschehen der hessischen Metropole sicher, heißt es aus Friedrichshafen.
Mitte Januar wird das temporäre Büro im Kreativzentrum und Veranstaltungsort Massif Central bezogen. Dazu Stefan Reisinger: »Unser Ziel ist es, die Eurobike in Frankfurt noch sichtbarer zu machen, Netzwerke und Partnerschaften mit anderen Veranstaltungen, aber auch Vereinen, Arbeitgebern und Multiplikatoren vor Ort auszubauen. Das Massif Central bietet uns exakt diese Möglichkeiten.«
Mehr Info unter www.eurobike.com.

Text: Jo Beckendorff/Eurobike

 

 

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