Sports Nut: diesmal zwei Vertriebsmarken auf der Ispo Munich

20.02.2019
Thorben Kriener am Münchener Eyewear-Stand von 100%.

Zum zweiten Mal als Aussteller auf der Ispo Munich vor Ort: Fahrradprodukt-Importeur Sports Nut GmbH mit seiner Vertriebsmarke 100%. Während dieser Auftritt unter dem Dach von Sports Nut lief, feierte eine weitere Sports Nut-Vertriebsmarke quasi schräg gegenüber ihre Ispo Munich-Standpremiere.

Im letzten Jahr feierte der aus dem Moto- und Dirt-Sektor kommende Goggle-Marktführer aus den USA sein Münchener Messedebüt. Damals und heute wurde dieser Auftritt von dem Vertriebspartner in Deutschland und Österreich Sports Nut gelenkt.
Hintergrund: Seit letztem Jahr sind die Tübinger nicht nur mit den auf der Ispo Munich präsentierten Sport-, Bike- und Lifestyle-Brillenrange im hiesigen Fahrrad-, sondern auch Sportfachhandel unterwegs. »Momentan sind wir auf der Suche nach einem Mitarbeiter, der sich ausschließlich und in Vollzeit bei uns auf die Eyewear von 100% und den Vertriebskanal Sporthandel konzentriert«, erklärte Sports Nut-Marketing-Manager Thorben Kriener auf der Ispo Munich.
Während 100% sein Geschäft bereits weit über Eyewear (inklusive Goggles) hinaus ausgebaut hat und heute unter anderem auch Bikewear, Helme, Handschuhe. Hoodies, Caps, Casual Wear sowie diverse weitere Accessoires anbietet, konzentrierte sich der diesjährige Messeauftritt in München auf die Sport-, Bike- und Lifestyle-Brillenrange des U.S.-Anbieters - »und zwar deshalb, weil dieser Bereich weit über das Thema Bike hinaus geht«.
In diesem Zusammenhang noch die Anmerkung, dass schräg gegenüber vom Sports Nut/100%-Stand – gleich auf dem Weg in die nächste Halle – die Standpremiere einer weiteren Sports Nut-Vertriebsmarke gefeiert wurde: Dort war die junge britische Marke Hiplok von Plus 8 Industries Ltd. mit ihren leichten Kabelbinder-Schlössern mit Stahlband vor Ort. Auch für dieses Produkt gilt: es geht weit über das Theman Bike hinaus. O-Ton Kriener: »Die haben hier bereits Kontakte zu Vertretern von Sportarten aufbauen können, an die weder sie noch wir jemals gedacht hätten.« Ein Beispiel: unter anderem hätten Taucher großes Interesse an den leichten Hiplok-Kabelschlössern bekundet.

Text/Foto: Jo Beckendorff

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